Wer ich wirklich bin

Jerome
Deres Abbey

Über Jerome
"Jerome trägt sein Herz auf der Zunge."

Wer Jerome zum ersten Mal trifft, spürt es sofort: Er hebt die Stimmung im Raum — nicht weil er es will, sondern weil er nicht anders kann. Er liebt es, Menschen zu verbinden, Potenziale zu entfalten und Projekte auf das nächste Level zu bringen. Nicht aus Kalkül, sondern weil es ihn erfüllt.

Er ist frech, schlagfertig — aber immer liebevoll und respektvoll. Fünf seiner engsten Freunde beschrieben ihn als schlagfertig, lustig und hilfsbereit, drei nannten ihn das Licht im Freundeskreis, drei weitere eine Inspirationsfigur für mutige Wege. Und alle fünf sagten dasselbe: Jerome begegnet jedem Menschen unvoreingenommen und geht ans Beste in ihm glaubend.

Der Weg
"Früher wusste ich nicht wer ich bin.
Heute lebe ich genau das."
Vor
Top-Performer — aber leerJerome war erfolgreich im Finanzbereich, gewann Auszeichnungen, verdiente gut. Und trotzdem: Er betäubte seine Langeweile mit Partys die er selbst nicht wollte, kaufte Dinge um erfolgreich auszusehen — nicht um sich gut zu fühlen. Innen fehlte etwas, das er nicht benennen konnte.
2019
Dallas — Gebet, Zufall und TränenJeromes Halbschwester heiratete in Ghana und lud ihn und seinen Vater ein — die erste Chance, sich alle kennenzulernen. Sein Vater bekam spontan keinen Urlaub. Jerome erfuhr es am 7. September, dem Geburtstag seiner Mutter. Er betete — obwohl er damals nicht viel mit Gebet zu tun hatte — und spürte: Der größte Wunsch seines Vaters ist es, dabei zu sein, wenn seine ältesten Kinder sich kennenlernen. Also sagte Jerome die Hochzeit ab. Und schrieb seinem Vater: "Papa, obwohl du nie da warst, liebe ich dich wie einen Vater. Ich fliege nicht ohne dich. Diese Chance gibt es nur einmal."

Am gleichen Tag rief ein Freund an — Einladung zu einer Business-Convention in Dallas, mit Bob Proctor persönlich. Jerome fragte seinen Vater wo er wohnt. Houston. "Ich kann dich nicht auf der Hochzeit sehen — aber am 15. September in Dallas, wenn du willst." Sein Vater weinte vor Rührung. Nicht weil Jerome sauer war — sondern weil er ihm eine Chance gab, obwohl er nie da gewesen war. Zwei Wochen vor der Hochzeit seiner Schwester lernten sie sich kennen. Und sein Vater gab ihm ein Versprechen: "Ich stelle dir deine Familie vor."
2023
Die Wende: Ghana — zum ersten MalSein Vater hielt sein Versprechen. Im Februar 2023, zu Jeromes 32. Geburtstag, reiste er zum ersten Mal nach Ghana — um seine Identität zu finden und seine Familie kennenzulernen. In Ghana traf er nicht nur seine Familie — Cousinen, eine Schwester, Nichten, Neffen, liebevolle Tanten. Er traf sich selbst. Er verstand zum ersten Mal was er wirklich wollte: nicht HABEN und TUN, sondern SEIN. Und er fand seinen Purpose: Menschen in ihr Potenzial führen. Projekte bauen. Verbinden. In zwei Welten zuhause sein.
Jetzt
Zwei Welten. Ein Leben.Heute eröffnete Jerome das FITOMAT in Friedenau — dem Berliner Viertel wo er aufgewachsen ist. Er verbringt 4 Monate im Jahr in Ghana, baut dort Projekte auf, coacht und trainiert Menschen zum Thema Selbstbild und Identität. Er lebt gut, reist viel — und kauft genau das, was seine Engsten und ihn glücklich macht.
Was andere sagen

"Jerome, your gift is your tongue and your sharp mind. Be mature — because people are going to follow this sharp mind and good communication skills everywhere."

— Ein Pastor über Jerome
Für wen ich arbeite
"Nicht für jeden. Aber für genau die Richtigen."
👩‍👧
Alleinerziehende Mütter die ein Business aufbauen
Frauen die wissen, dass mehr in ihnen steckt als ihr Alltag zeigt — und die endlich ein Business aufbauen wollen, das von zu Hause funktioniert, zu ihrem Leben passt und sie wirklich frei macht.
👨
Männer die in Frauenhaushalten aufgewachsen sind
Männer die weich, empathisch, sensibel sind — und das als Schwäche sehen. Jerome zeigt ihnen: Das ist euer größtes Kapital. Wenn ihr versteht wie ihr es einsetzt statt euch dafür zu entschuldigen.
🌍
Diaspora die den Bezug zu Afrika sucht
Menschen die spüren dass etwas fehlt — aber nicht wissen was. Oft ist es der fehlende Bezug zur afrikanischen Wurzel. Jerome ermutigt sie, diesen Weg zu gehen. Weil er ihn selbst gegangen ist.

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